Jörg-Peter Costabel
Choriner Strasse 62
10435 Berlin
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Aktuelles

Vorsteuer aus EU-Staaten bis 30.09.2017 erstatten lassen

05.09.2017 - Neuigkeiten

Spätestens bis zum 30.09.2017 (nicht verlängerbar!) muss ein Antrag auf Erstattung von im EU-Ausland gezahlter Vorsteuer für 2016 beim Bundeszentralamt für Steuern auf elektronischem Wege eingegangen sein. Der Vergütungsantrag muss mindestens 50 € betragen. In einigen EU-Staaten gibt es noch weitere Einschränkungen bei Fahrzeugkosten sowie Bewirtungs- und Repräsentationskosten.

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Berliner Firmenlauf

22.06.2017 - Neuigkeiten

In diesem Jahr haben wir wieder erfolgreich am Berliner Firmenlauf am 21. Juni 2016 mit Start und Ziel am Brandenburger Tor teilgenommen. Hier sind die Ergbenisse über 5,5 km:

1. Jörg-Peter Costabel    26:33 min   

2. Rudi Reinhardt            27:09 min

3. Andreas Voß                30:10 min

4. Jana Jordan                 31:40 min

5. Daniel Trzaska            32:25 min

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Schlagworte: Berliner Firmenlauf

Aufbewahrung von Unterlagen

03.03.2017 - Neuigkeiten

Folgende Unterlagen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden:

Bücher und Aufzeichnungen, Inventare, Jahresabschlüsse, Buchungsbelege, wie z.B. Rechnungen, Bescheide, Zahlungsanweisungen, Reisekostenabrechnungen, Bewirtungsbelege, Quitttungen, Kontoauszüge.

Sonstige Unterlagen, soweit sie für die Besteuerung von Bedeutung sind (z.B. Aus- oder Einfuhrunterlagen, Aufträge, Versand- und Frachtunterlagen, Darlehensverträge, Policen, Geschäftsbriefe) müssen sechs Jahre aufbewahrt werden.

 

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Merkmale einer Rechnung

13.09.2016 - Neuigkeiten

Um bei der Buchführung/USt-Voranmeldung bzw. -Erklärung in jedem Falle die abziehbare Vorsteuer aus Rechnungen/Quittungen von anderen Unternehmen an den Unternehmer geltend machen zu können, sind bestimmte formale Angaben für die Ausstellung einer Rechnung/Quittung (gem. § 14 Abs. 4 UStG und § 33 UStDV) zu beachten. Auch Verträge können als Rechnungen gelten.

Rechnungen oder Quittungen über Kleinbeträge bis 150,00 EUR:

  1. vollständiger Name und Anschrift des leistenden Unternehmers,
  2. Ausstellungsort und –datum,
  3. Menge und die handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und der Umfang der sonstigen Leistung,
  4. das Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung,
  5. den auf das Entgelt bezogenen Umsatzsteuersatz (7 % oder 19 %) oder dass Steuerbefreiung gilt.

 Rechnungen ab 150,00 EUR:

  1. vollständiger Name und (zutreffende) Anschrift des leistenden Unternehmens,
  2. Ausstellungsort und –datum,
  3. vollständiger Name und Anschrift des Leistungsempfängers,
  4. Menge und die handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und der Umfang der sonstigen Leistung,
  5. den Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung
  6. das Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung,
  7. den anzuwendenden Steuersatz,
  8. den auf das Entgelt entfallenden Umsatzsteuerbetrag,
  9. Steuer-Nr. oder USt-ID-Nr.,
  10. fortlaufende Rechnungs-Nr.

 

Sind Rechnungen oder Quittungen auf Thermopapier erstellt, das nach Jahren eventuell nicht mehr lesbar ist, müssen diese Belege nach Erhalt abgelichtet (oder eingescannt) und dem Original beigeheftet werden. Elektronische Rechnungen sind ebenfalls im Original aufzubewahren. Die Datei ist das Original und muss zehn Jahre gespeichert und ggf. wieder sichtbar gemacht werden. Ein Ausdruck davon gilt als Kopie. Deswegen müssen online bereitgestellte Rechnungen heruntergeladen werden.

Bitte beachten Sie bei Rechnungen/Quittungen von Gaststätten (Bewirtungskosten), dass diese maschinell erstellt wurden, die Speisen und Getränke im einzelnen bezeichnet sind (Sammelaussagen wie Speisen und Getränke werden steuerlich nicht als Betriebsausgaben anerkannt), dass die bewirteten Personen auf der Rückseite namentlich benannt sind (incl. des Bewirtenden), der Bewirtungsanlass bezeichnet wurde und diese Angaben durch den Bewirtenden mit Datum versehen unterschrieben wurde.

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Schlagworte: Rechnungsmerkmale

Arbeitzzimmer

24.06.2016 - Neuigkeiten

Gemischt genutztes Arbeitszimmer

Bundesfinanzhof, X-R-32/11, Urteil vom 17.02.2016

Aufwendungen für einen in die häusliche Sphäre eingebundenen Raum, der mit einem nicht unerheblichen Teil seiner Fläche auch privat genutzt wird (sog. "Arbeitsecke"), können nicht als Betriebsausgaben/Werbungskosten berücksichtigt werden (Anschluss an den Beschluss des Großen Senats des BFH vom 27. Juli 2015 GrS 1/14, BFHE 251, 408).

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